Mittelstandspuls · Welle 1 · Herbst 2026

Innen stabil, außen unsicher.

402 Unternehmerinnen und Unternehmer, Führungskräfte, Berater, Interim Manager und Kapitalgeber haben im Herbst 2026 fünf Fragen zur Lage des Mittelstands beantwortet. Das Ergebnis passt in vier Wörter und braucht trotzdem 19 Seiten. Beides finden Sie hier.

Die Lage in vier Zahlen

Was 402 Antworten zeigen.

Alle Zahlen beziehen sich auf die erste Welle, erhoben ab dem 17. September 2026. Der Bericht weist zu jeder Zahl das Konfidenzintervall aus.

beurteilen die Lage des eigenen Unternehmens als gut oder stabil
Klimasaldo: 20 % erwarten Besserung, 10 % Verschlechterung, 71 % keine Veränderung
nennen Nachfrage und Absatz als größte Herausforderung, vor Kosten (21 %) und KI (20 %)
sind weder auf Veränderung vorbereitet noch in der Nachfolge geklärt

Worum es geht

Fünf Fragen, drei Minuten, einmal im Quartal.

Konjunkturumfragen gibt es viele. Die meisten fragen Unternehmen. Der Mittelstandspuls fragt die Menschen, die mittelständische Unternehmen führen, begleiten oder finanzieren, und zwar dieselben Menschen immer wieder. Wer antwortet, bekommt die Auswertung vor allen anderen.

Die Fragen sind bewusst einfach gehalten: Wie beurteilen Sie die Lage Ihres Unternehmens? Was erwarten Sie für die nächsten sechs Monate? Was ist derzeit die eine größte Herausforderung? Wie gut sind Sie auf die anstehenden Veränderungen vorbereitet? Ist geklärt, wer das Unternehmen in fünf Jahren führt und wem es gehört? Dazu ein offenes Feld: Was beschäftigt Sie gerade am meisten?

Die erste Welle lief ab dem 17. September 2026. Die Auswertung erfolgt in Zusammenarbeit mit der University of Reading und der Universität Siegen. Die Befragung ist eine Netzwerkbefragung und erhebt keinen Anspruch auf Repräsentativität; was sie leistet und was nicht, steht weiter unten im Abschnitt zur Methodik.

Wer geantwortet hat

402 Antworten, zwei Perspektiven.

402 Personen haben die erste Welle beantwortet: 138 Unternehmerinnen und Unternehmer, 106 Berater und Interim Manager, 54 Führungskräfte, 40 Investoren, 32 Personen aus der Wissenschaft, 13 Multiplikatoren und 19 Sonstige. 91 Antworten kamen online über die Einladung aus Phalanx OS, 311 wurden im persönlichen Gespräch erfasst. Beide Wege liefern dieselben Verteilungen; der Erhebungsweg macht in keiner Frage einen statistisch nachweisbaren Unterschied.

Für die Auswertung haben wir die Antworten zusätzlich in zwei Perspektiven zusammengefasst: die Unternehmensseite (Unternehmer und Führungskräfte, 192 Personen), die über das eigene Unternehmen spricht, und die Begleiter (Berater, Interim Manager, Investoren, Wissenschaft und Multiplikatoren, 191 Personen), die über die Unternehmen sprechen, die sie beraten, finanzieren oder erforschen. Dieser Unterschied erklärt mehr als jeder andere.

Ergebnis 1

Stabil ist nicht gut.

Balkendiagramm zur Lage des eigenen Unternehmens: 21 Prozent gut, 49 Prozent stabil, 30 Prozent angespannt oder kritisch, im Vergleich zum Klaiton Market Pulse Q3/2026
Lage des eigenen Unternehmens, Mittelstandspuls Herbst 2026 (n = 402), im Vergleich zum Klaiton Market Pulse Q3/2026.

Fast die Hälfte der Befragten nennt die Lage ihres Unternehmens stabil (49 Prozent). 21 Prozent sagen gut, 23 Prozent angespannt, 7 Prozent kritisch. Zusammengenommen bewerten also 70 Prozent die eigene Lage als gut oder stabil, 30 Prozent als angespannt oder kritisch.

Der Vergleich mit dem Klaiton Market Pulse für dasselbe Quartal ist aufschlussreich. Dort beurteilen 47 Prozent die Lage als gut. Unser Netzwerk antwortet nüchterner: Die Mitte ist groß, die Ränder sind nach unten verschoben. Der Lagesaldo liegt bei minus 9 Punkten; das Konfidenzintervall reicht von minus 15 bis minus 2 und schließt die Null nicht ein. Die Stimmung ist also nicht neutral, sondern leicht negativ, aber ohne Dramatik.

Ein Detail, das der Bericht genauer behandelt: Alle 26 Antworten mit „kritisch“ kommen von Unternehmern und Führungskräften. Kein Berater, kein Investor und niemand aus der Wissenschaft beschreibt die Lage der begleiteten Unternehmen so. Entweder sehen Begleiter die kritischen Fälle nicht, oder sie bewerten sie milder. Beides ist für die Zusammenarbeit relevant.

Ergebnis 2

Ein Plateau, kein Aufschwung.

Balken zur Erwartung für die nächsten sechs Monate: 10 Prozent schlechter, 71 Prozent etwa gleich, 20 Prozent besser
Erwartung für die nächsten sechs Monate. Klimasaldo (besser minus schlechter): plus 10 Punkte.

71 Prozent erwarten für die nächsten sechs Monate etwa gleiche Verhältnisse. 20 Prozent rechnen mit einer Besserung, 10 Prozent mit einer Verschlechterung. Der Klimasaldo liegt damit bei plus 10 Punkten (Konfidenzintervall plus 5 bis plus 15). Das ist vorsichtig positiv, mehr nicht.

Andere Umfragen melden für denselben Zeitraum 72 Prozent Optimisten. Der Unterschied liegt nicht in der Stimmung, sondern im Fragebogen: Wo es keine Mittelkategorie gibt, müssen sich die Befragten entscheiden. Sobald „etwa gleich“ angeboten wird, bleiben sieben von zehn dort. Wir halten das für die ehrlichere Antwort.

Besonders interessant ist, wer Besserung erwartet. Es sind vor allem jene, die heute schon stabil oder gut dastehen. Von den 26 Befragten in kritischer Lage erwartet niemand eine Besserung; neun erwarten eine weitere Verschlechterung. Wer in der Krise steckt, rechnet nicht damit, dass sie von selbst vorbeigeht. Das ist eine wichtige Nachricht für alle, die mit dem Abwarten auf bessere Zeiten argumentieren.

Ergebnis 3

Nachfrage vor Kosten und KI.

Balkendiagramm der größten Herausforderung nach Perspektive: Die Unternehmensseite nennt zuerst Nachfrage, die Begleiter nennen zuerst Kosten
Die eine größte Herausforderung nach Perspektive, Anteile je Gruppe.

Als die eine größte Herausforderung nennen 25 Prozent Nachfrage und Absatz, 21 Prozent Kosten, Preise und Inflation, 20 Prozent technologischen Wandel und KI. Danach folgen mit Abstand Geopolitik, Energie und Lieferketten (10 Prozent), Regulierung und Bürokratie (9 Prozent), Finanzierung (7 Prozent) und Fachkräfte (7 Prozent).

Die Rangfolge kippt, sobald man nach Perspektive trennt. Die Unternehmensseite sagt zuerst Nachfrage (28 Prozent), die Begleiter sagen zuerst Kosten (30 Prozent). Der Unterschied ist statistisch gesichert (Chi-Quadrat-Test, p unter 0,001). Unternehmer sehen ihr Problem im Markt; wer sie berät oder finanziert, sieht es in der Kostenstruktur.

Für die Praxis heißt das: Wer als Externer mit einem Kostenprogramm ins Unternehmen kommt, trifft auf Eigentümer, deren Sorge der Auftragseingang ist. Beide haben vermutlich recht. Aber sie reden zunächst aneinander vorbei, und das erklärt manche zähe Erstberatung besser als jeder Methodenstreit.

KI liegt mit 20 Prozent auf Platz drei und damit vor allen klassischen Standortthemen. Fachkräfte, über Jahre das Thema Nummer eins, nennen nur noch 7 Prozent. Nicht, weil das Problem verschwunden wäre, sondern weil anderes dringender geworden ist.

Ergebnis 4

Die Nachfolge steht nicht auf der Agenda. Gelöst ist sie trotzdem nicht.

Verteilungen der beiden Skalenfragen: Vorbereitung auf Veränderung mit 59 Prozent Zustimmung, Nachfolgeklarheit mit 41 Prozent voller Zustimmung und 22 Prozent Ablehnung
Vorbereitung auf Veränderung (Frage 4) und Nachfolgeklarheit (Frage 5), Anteile in Prozent, Skala 1 bis 5.

Vier von 402 Befragten nennen die Nachfolge als größte Herausforderung. Das ist ein Prozent. Gleichzeitig antworten 22 Prozent auf die Frage, ob geklärt ist, wer das Unternehmen in fünf Jahren führt und wem es gehört, mit 1 oder 2 auf einer Skala von 1 bis 5. Bei den Unternehmern selbst sind es 34 Prozent, also jeder Dritte. Bei ihren Begleitern sind es 8 Prozent.

Die Nachfolgefrage hat eine besondere Antwortverteilung: 41 Prozent antworten mit der vollen Zustimmung „5“, 22 Prozent mit Ablehnung, dazwischen ist wenig. Die Verteilung ist zweigipflig (Bimodalitätskoeffizient 0,66). Es gibt keine mittlere Nachfolgeklarheit, sondern Unternehmen, bei denen die Frage beantwortet ist, und solche, bei denen sie offen liegt.

Berater und Investoren halten die Nachfolge ihrer Mandanten für deutlich geklärter, als die Eigentümer es selbst tun. Dieser Unterschied bleibt bestehen, wenn man die Lage des Unternehmens und die Vorbereitung auf Veränderung statistisch kontrolliert. In kritischer Lage sinkt die Nachfolgeklarheit auf 1,5 von 5 Punkten, und dieser Zusammenhang zwischen Lage und Nachfolge besteht fast nur auf der Unternehmensseite.

Ergebnis 4, Fortsetzung

Vier Lagen, und ein Viertel in der schwierigsten.

Vier-Felder-Matrix aus Vorbereitung und Nachfolgeklarheit: 42 Prozent vorbereitet und geklärt, 17 Prozent vorbereitet mit offener Nachfolge, 16 Prozent geklärt aber unvorbereitet, 24 Prozent weder noch
Vier Lagen aus Vorbereitung und Nachfolgeklarheit (n = 402).

Kombiniert man beide Skalen, entstehen vier Lagen. 42 Prozent sind auf Veränderung vorbereitet und in der Nachfolge geklärt. 17 Prozent sind vorbereitet, aber die Nachfolge ist offen. 16 Prozent haben die Nachfolge geklärt, fühlen sich aber auf die anstehenden Veränderungen nicht vorbereitet. Und 24 Prozent, fast jeder Vierte, sind weder das eine noch das andere.

Dieses Viertel ist nicht zufällig verteilt. Von den 98 Personen in diesem Feld kommen 55 von der Unternehmensseite, und 57 beschreiben ihre Lage als angespannt oder kritisch. Von den 26 Befragten in kritischer Lage sitzen 18 hier. Wo die Lage schwierig ist, fehlen Vorbereitung und Nachfolgeklarheit gleichzeitig. Das ist die Gruppe, die der Bericht am genauesten betrachtet.

Ergebnis 5

Was die offenen Antworten zeigen.

Balkendiagramm der vier Themen in den offenen Antworten: externe Unsicherheit 24 Nennungen, technologischer Wandel 10, Markt und Ertrag 9, Menschen und Führung 8
Themen der offenen Antworten (45 Antworten, 43 codierbar, Mehrfachcodierung).

Das offene Feld „Was beschäftigt Sie gerade am meisten?“ haben 45 Personen online wörtlich ausgefüllt. Die Texte wurden nach dem Verfahren der reflexiven thematischen Analyse codiert und zu vier Themen verdichtet.

Das mit Abstand größte Thema ist externe Unsicherheit als Dauerzustand: Politik und Wirtschaftspolitik, Geopolitik und Energie, Volatilität und fehlende Planungssicherheit. 24 der 45 Antworten gehören hierher. Bemerkenswert ist, wer das schreibt: 17 dieser 24 Personen beurteilen die Lage ihres eigenen Unternehmens als gut oder stabil. Die Unsicherheit sitzt außen. Innen fühlt man sich einigermaßen sicher. Daher der Titel des Berichts.

Die drei anderen Themen sind kleiner, aber inhaltlich anders gefärbt: technologischer Wandel und Geschäftsmodell (10 Antworten), Markt und Ertrag (9) sowie Menschen, Führung und Nachfolge (8). Von 45 Antworten sind 24 negativ gefärbt, 17 neutral und nur 4 positiv. Drei dieser vier positiven Antworten kommen von Menschen, die gerade aktiv an ihrem Geschäftsmodell oder ihren Prozessen arbeiten. Wo man gestalten kann, kippt der Ton. Wo man nur reagieren kann, bleibt er gedrückt.

Die Nachfolge kommt in den offenen Antworten genau einmal vor. Das deckt sich mit der geschlossenen Frage und bestätigt den Befund: Das Thema ist nicht präsent, obwohl es bei jedem Dritten offen ist.

„Unsicherheit durch die politische Lage und keine Planungssicherheit.“

Berater, Lage des Unternehmens: stabil

„Das volatile Investitions- und Konsumklima nervt massiv.“

Investor, Lage: stabil

„Aggressionen und Verunsicherung meiner Kunden. Wir können nur bedingt die Stimmung neutralisieren.“

Unternehmer, Lage: angespannt

„Wie verändert sich der Markt durch KI und wie transformiere ich meine Firma.“

Unternehmer, Lage: gut

Was daraus folgt

Drei Ableitungen.

Für Unternehmerinnen und Unternehmer

Wer auf bessere Zeiten wartet, um die Nachfolge oder eine größere Veränderung anzugehen, wartet auf etwas, das sieben von zehn Befragten nicht erwarten. Das Plateau ist die neue Normalität. Die Frage ist nicht, wann es besser wird, sondern was unter diesen Bedingungen zu klären ist. Für jeden dritten Unternehmer in dieser Befragung gehört die Nachfolge dazu.

Nachfolge

Für Berater, Interim Manager und Kapitalgeber

Die Unternehmensseite sieht ihr Problem im Markt, nicht in den Kosten. Und sie hält die Nachfolge für deutlich weniger geklärt, als ihre Begleiter annehmen. Wer beides ernst nimmt, beginnt Gespräche anders: mit der Frage nach dem Auftragseingang statt mit dem Kostenblock, und mit der Nachfolge als offenem Punkt statt als erledigtem.

Für alle, die über den Mittelstand sprechen

Die Stimmung ist nicht so schlecht, wie die Nachrichtenlage vermuten lässt, und nicht so gut, wie Umfragen ohne Mittelkategorie suggerieren. Sie ist stabil, abwartend und nach außen verunsichert. Das ist kein Grund zur Panik, aber auch keiner zur Entwarnung. Es ist ein Zustand, in dem Entscheidungen aufgeschoben werden. Genau das ist das Risiko.

Der vollständige Bericht

19 Seiten, kostenlos, per E-Mail.

Diese Seite zeigt die Hauptergebnisse. Der Bericht geht deutlich weiter. Sie erhalten den vollständigen Bericht und die zweiseitige Kurzauswertung als PDF an die angegebene Adresse.

  • Methodik und Stichprobe: wer geantwortet hat, wie erhoben wurde und was die Befragung leisten kann
  • Alle Zahlen mit Konfidenzintervallen, Signifikanztests und Effektmaßen
  • Der Vergleich mit dem Klaiton Market Pulse Q3/2026 und die Erklärung der Unterschiede
  • Die Auswertung nach Rollen: Unternehmer, Führungskräfte, Berater und Interim Manager, Investoren, Wissenschaft
  • Die Tiefenanalyse der offenen Antworten mit Datenstruktur und Themen
  • Die Typologie der vier Lagen und das Profil des Viertels, das weder vorbereitet noch geklärt ist
  • Anhang mit Verteilungsformen, Rollenprofilen und ordinalen Regressionen

Die nächste Welle startet Anfang Dezember 2026.

Der Mittelstandspuls ist als Panel angelegt. Lage und Erwartung bleiben in jeder Welle gleich und machen Veränderungen über die Zeit sichtbar. Neu hinzu kommen kurze Blöcke zur Bereitschaft für Veränderung, zur Nachfolgereife und zur Akzeptanz externer Führung. Wer teilnimmt, bekommt die Auswertung vor der Veröffentlichung.

Für Welle 2 vormerken

Methodik und Transparenz

Was die Befragung leistet und was nicht.

Der Mittelstandspuls ist eine Netzwerkbefragung der Phalanx GmbH. Eingeladen wurden Kontakte aus dem beruflichen Netzwerk von Dr. Christian Neusser; die Teilnahme war freiwillig. Die Befragung ist damit eine Stichprobe mit Selbstselektion und keine repräsentative Erhebung des deutschen Mittelstands. Sie bildet die Einschätzungen eines bestimmten, aber breiten Ausschnitts ab: eigentümergeführte und familiengeprägte Unternehmen sowie die Menschen, die sie beraten, finanzieren und erforschen.

Erhebung: Die Einladung ging ab dem 17. September 2026 per E-Mail aus Phalanx OS an 1.505 Kontakte, davon wurden 1.137 zugestellt; 91 Personen haben online geantwortet. Weitere 311 Antworten wurden im persönlichen Gespräch erfasst. Beide Erhebungswege wurden auf Unterschiede geprüft; in keiner Frage weicht die Verteilung statistisch nachweisbar ab.

Auswertung: Für alle Anteile wurden Konfidenzintervalle berechnet (Wilson-Intervalle und Bootstrap mit 5.000 Ziehungen). Gruppenunterschiede wurden mit Chi-Quadrat-, Mann-Whitney- und Kruskal-Wallis-Tests geprüft, Zusammenhänge mit Spearman-Korrelationen und ordinalen Regressionen. Die offenen Antworten wurden nach der reflexiven thematischen Analyse (Braun und Clarke) codiert; die Datenstruktur folgt dem Gioia-Ansatz. Alle Verfahren sind im Bericht dokumentiert.

Datenschutz: Alle Antworten werden ausschließlich zusammengefasst ausgewertet. Einzelne Antworten sind nicht auf Personen zurückführbar; Zitate aus den offenen Antworten sind anonymisiert und auf die Rollenangabe reduziert. Die Datenhaltung erfolgt in Phalanx OS auf Servern in der EU. Die wissenschaftliche Begleitung erfolgt in Zusammenarbeit mit der University of Reading und der Universität Siegen.

Häufige Fragen

Ist die Befragung repräsentativ?

Nein, und sie behauptet es auch nicht. Sie ist eine Netzwerkbefragung mit freiwilliger Teilnahme. Ihr Wert liegt in der Nähe zu den Befragten, in der Wiederholung über die Wellen hinweg und in der Transparenz der Auswertung. Jede Zahl im Bericht steht mit Konfidenzintervall da, damit Sie selbst beurteilen können, wie belastbar sie ist.

Was kostet der Bericht?

Nichts. Sie fordern ihn über das Formular an und bekommen ihn als PDF per E-Mail.

Was passiert mit meinen Daten, wenn ich den Bericht anfordere?

Ihre Angaben werden für den Versand des Berichts verwendet und, nur wenn Sie das Häkchen setzen, für die Einladung zur nächsten Welle. Keine Weitergabe an Dritte, keine Werbung. Sie können der weiteren Nutzung jederzeit mit einer kurzen Nachricht widersprechen.

Wie kann ich am Mittelstandspuls teilnehmen?

Setzen Sie im Formular das Häkchen für die nächste Welle oder schreiben Sie eine kurze Nachricht an neusser@phalanx.de. Sie bekommen Anfang Dezember 2026 die Einladung zu Welle 2.

Wer steht hinter dem Mittelstandspuls?

Die Phalanx GmbH, Erlangen. Konzeption, Erhebung und Auswertung: Dr. Christian Neusser, in Zusammenarbeit mit der University of Reading und der Universität Siegen. Fragen zur Methodik oder zu den Ergebnissen: neusser@phalanx.de.